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Nachhaltiges Projektmanagement im Maschinen- und Anlagenbau meistern

31. März 2021 | Lesedauer 3 min

Nachhaltiges Projektmanagement im Maschinen- und Anlagenbau ist ein bedeutsames Thema, wenn es um die zukünftige Ausrichtung der Branche geht. Nachhaltigkeit betrifft in diesem Fall eine möglichst effektive Nutzung der Ressourcen der Gegenwart bei gleichzeitiger Schaffung von Chancen für die Zukunft. Ein Punkt, an dem hier angesetzt werden kann, ist die Digitalisierung. Dabei spielen sowohl ebendieser Nachhaltigkeitsgedanke selbst als auch die Auswirkungen der Corona-Pandemie eine Rolle – ein weniger verschwenderischer Umgang mit Ressourcen führt zu Kostenersparnis und zu einer Straffung bestimmter Prozesse.

Nachhaltiges Projektmanagement mit Tools gestalten

Digitale Projektmanagement-Tools sind vor allem in komplexen Projekten, wie sie im Maschinen- und Anlagenbau häufig anzutreffen sind, eine wertvolle Unterstützung. Zwar ist jedes Projekt einmalig, dennoch ist es keinesfalls notwendig, jedes Mal das Rad neu zu erfinden. Durch die digitale Unterstützung einer Projektmanagement-Software können Wege gefunden werden, bisherige Strukturen zu optimieren, beizubehalten und gegebenenfalls auf einzelne Projekte anzupassen. Von dieser Arbeit, die unter anderem zu höherer Effektivität bei geringeren Kosten führen soll, profitiert schlussendlich auch der Nachhaltigkeitsgedanke. Diese Veränderung zu erreichen und im Anschluss dauerhaft beizubehalten, ist hier der Schlüssel zum Erfolg.

Mit durch Software unterstütztem Projektmanagement im Maschinen- und Anlagenbau lässt sich so genau festhalten, wie in der Gegenwart Ressourcen am besten genutzt werden können. Die daraus gezogenen Lehren bilden gleichzeitig die Basis für zukünftigen Erfolg. Weiß das ganze Projektmanagement-Team worauf es hinarbeitet und wie es dabei zu arbeiten hat, stärkt dies das Projekt zudem weiterhin als Ganzes.

Nachhaltiges Projektmanagement: COMAN für Maschinen- und Anlagenbau

Um nachhaltiges Projektmanagement im Maschinen- und Anlagenbau zu implementieren, ist die Wahl der richtigen Software ein wichtiger Schritt. Betroffene Unternehmen sollten daher genau überlegen, welche Software zu ihnen passt. Ein guter Fit bietet ganz automatisch neue Chancen und hat das Potenzial, die gesamte Arbeit auf ein neues, höheres Niveau zu heben

Eine Projektmanagement-Software wie COMAN erlaubt eine Betrachtung des Projekts sowohl in seinen strukturellen Einzelteilen als auch in seiner Gesamtheit. Verschiedene Applikationen für unterschiedliche Zwecke und eine detaillierte Angabe und Auswertung von Daten ermöglichen es den Projektbeteiligten, genau dort zu wirken, wo es gerade notwendig ist. So entsteht ein zielgerichteter Workflow inklusive Kommunikation, der auf ein großes Ziel gerichtet ist: den ultimativen Projekterfolg.

Mithilfe von COMAN kann zum Beispiel schnell und genau eingesehen werden, welche Teile oder Baugruppen fertiggestellt sind, sich in Verzug befinden oder noch zur Bearbeitung ausstehen. Die über viele Schnittstellen gesammelten Daten werden zugeordnet, anhand der originalen CAD-Daten grafisch aufbereitet und sind von den Projektbeteiligten mit den entsprechenden Berechtigungen einsehbar. Diese Funktion nennt sich Smart Objects – intelligente Baugruppen und Teile, die anhand der vorhandenen Daten den eigenen Status anzeigen. Der ewige Wechsel zwischen verschiedenen Software-Lösungen oder Formaten ist also nicht mehr nötig. Durch die zentralisierte Darstellung in COMAN müssen die Arbeiter nur noch eine Software kennen – ein wichtiger Schritt hin zu einer homogeneren Arbeitsweise, die schlussendlich ebenfalls die Nachhaltigkeit nach den genannten Kriterien fördert.

Mithilfe von Software den Return für die eigenen Ressourcen zu maximieren und gleichzeitig Grundlagen für künftige Entwicklung zu schaffen – dies ist die Vision für nachhaltiges Projektmanagement im Maschinen- und Anlagenbau. Wann gehen Sie den Schritt in die Zukunft?