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Projektmanagement-Tool mit Herz: mit dem COMAN Manager zum Projekterfolg

24. Februar 2021 | Lesedauer 3 min

Der COMAN Manager ist als wichtigstes Projektmanagement-Tool das Herzstück unserer Software. Es ist mit allen anderen Applikationen aus unserer Produktwelt verbunden und verteilt so relevante Informationen an die Projektteilnehmer. Gleichzeitig laufen die Informationen auf dem umgekehrten Weg im Manager zusammen – er ist also die Zentrale des gesamten Projektfortschritts, über die Key-User, Administratoren und Projekt- oder Bauleiter auf das Projekt zugreifen. Hier lesen Sie, welche Rollen der Manager erfüllt und wie er zum Projekterfolg beiträgt.

Manager als zentrales Organ der Projektmanagement-Software für Maschinen- und Anlagenbau

Eine Projektmanagement-Software mit dem Funktionsumfang von COMAN braucht eine sinnvolle Struktur, um möglichst vielseitig und effizient einsetzbar zu sein. Daher haben wir die Funktionen unserer Projektmanagement-Lösung auf eine Produktwelt mit unterschiedlichen Applikationen verteilt, die in den Händen Ihrer Mitarbeiter jeweils andere Aufgaben erfüllen. Dieses Netzwerk aus Installationen und Geräten braucht wiederum eine ordnende Hand – hier kommt der Manager ins Spiel, der auf Desktop-PCs und Laptops läuft.

Der COMAN Manager erlaubt seinen Nutzern vollständigen Einblick in die getätigten Arbeitsschritte, ist also das perfekte Tool für eine detaillierte Untersuchung des Projektfortschritts. Gleichzeitig laufen die administrativen Funktionen von COMAN über den Manager. Nutzer können so Rollen einrichten und verteilen, Zugänge für Mitarbeiter regulieren und Gast-Nutzer, zum Beispiel von externen Dienstleistern, registrieren. Kurz gesagt: Der Manager ist die Anlaufstelle für alles, was rund um ein Projekt passiert.

COMAN Manager: das Herz des Projekts

Wenn ein Projekt ein Körper ist, dann ist der Manager das pochende Herz. Mal schneller, mal langsamer, aber nie aus dem Takt schlägt es unter der Oberfläche und macht so einen koordinierten Projektfortschritt erst möglich. Dabei profitiert der Manager von der Möglichkeit zur Echtzeit-Aktualisierung des Projektstatus und von der Koordination mit den anderen Geräten und Applikationen, an die entsprechende Aufgaben oder Mitteilungen versendet werden können. Das funktioniert auch umgekehrt: Tritt beispielsweise in der Qualitätssicherung ein Problem auf, landet der Mangel über die LoP-App direkt bei den dafür zuständigen Personen. Gleichzeitig wird der Vorgang im Manager angezeigt und nach der entsprechenden Behebung abgehakt. Damit entsteht eine lückenlose Dokumentations- und Kommunikationskette.

Die Übersicht behalten die Nutzer des Managers unter anderem dank der Visualisierung des Projektfortschritts durch Smart Objects. Dieser Methode liegen die originalen CAD-Pläne für das Projekt zugrunde: Ein Teil oder eine Baugruppe bekommt eine interaktive Fläche zugewiesen, in der unter anderem Fortschritt und Teilebedarf vermerkt sind. Je nach aktueller Lage verfärbt sich die Fläche beispielsweise rot oder grün. Der Manager erlaubt seinen Nutzern Zugriff auf alle diese Daten, die unter anderem aus den zahlreichen kompatiblen Schnittstellen zu anderen Programmen stammen. So entsteht ein zuverlässiges, einheitliches System, in dem es dank klarer Farb- und Symbolsprache keine Geheimnisse gibt.

Neben all diesen nützlichen Funktionen für die tägliche Arbeit fasst der Manager den Projektfortschritt außerdem in Form von Berichten zusammen. Wird also beispielsweise eine schnelle Übersicht benötigt, werden die dafür relevanten Daten in einem oder mehreren Dokumenten zusammengefasst. Die Möglichkeit zum Setzen von digitalen Unterschriften wickelt dabei auch offizielle Vorgänge schnell und zuverlässig ab. So wird kein Papierausdruck mehr benötigt.

COMAN Manager: fortschrittliches Projektmanagement-Tool erleichtert die Digitalisierung in der Branche

Ein fortschrittliches Projektmanagement-Tool wie der Manager ist für große Projekte im Maschinen- und Anlagenbau Gold wert. Die Nutzung von Software im Aufbau von Maschinen und Anlagen wird durch das vernetzte System von COMAN beispielsweise deutlich leichter, war dies bisher doch ein Punkt, in dem die Branche eher schwächelte. Insbesondere Verknüpfungen und Abhängigkeiten lassen sich dank der modernen Technik besser darstellen, wovon am Ende alle Beteiligten sowie das Projekt an sich profitieren. Außerdem eröffnet der Manager neue Möglichkeiten zur Einbindung von Programmen, was ebenfalls der Organisation zugutekommt.

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