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Zeitmanagement mit Projektmanagement-Software: Smart Objects helfen

19. März 2021 | Lesedauer 3 min

In einer Projektmanagement-Software ist die Rolle des Zeitmanagements von unschätzbarer Wichtigkeit. Smart Objects helfen COMAN-Nutzern dabei, diese zentrale Funktion im Auge zu behalten und Aufgaben entsprechend umzusetzen. Wie das gelingt, zeigen wir in diesem Beitrag auf.

Projektmanagement-Software und das Zeitmanagement

Ein gutes Zeitmanagement lässt sich mit einer fähigen Projektmanagement-Software in der Regel deutlich leichter einrichten und aufrechterhalten als ohne. Vorbei sind die Zeiten der Zettelwirtschaft und des Suchens in einer immer größeren Zahl an Programmen: Stattdessen werden alle wichtigen Informationen über Schnittstellen in einer Anwendung gebündelt. Das bedeutet: Daten können zwar immer noch in einer separaten Software eingetragen und verwaltet werden, sie erscheinen aber für alle berechtigten Mitarbeiter sichtbar auch in der Projektmanagement-Software. Werden zum Beispiel Termine in einer anderen Software geändert, erscheinen diese Daten automatisch auch in COMAN und können angenommen oder abgelehnt werden. Ein aufwändiges Vergleichen von Tabellen oder Excel-Listen ist so nicht mehr nötig. Diese Vereinfachung von Prozessen auf einen gemeinsamen Nenner spart für sich allein bereits deutlich Zeit – doch gibt es auch hier noch Einsparpotenzial, und zwar bei der Umsetzung in der Software.

Smart Objects als wichtiges Projektmanagement-Tool

COMAN nähert sich dem Problem des Zeitmanagements über ein spezielles Projektmanagement-Tool, die sogenannten Smart Objects. Grundlage von COMAN sind die Original-CAD-Baupläne, die im Detail die einzelnen Teile und Baugruppen zeigen. Die Projektmanagement-Software verknüpft diese Baugruppen mit externen Daten aus verschiedenen Schnittstellen, wie Fälligkeitsdaten oder Teilelisten, und macht die einzelnen Objekte und Teilegruppen klickbar. Mit nur einem Druck oder Mausklick lassen sich so alle spezifischen Daten zu einem Objekt abrufen.

Live und in Farbe: Projektmanagement-Software leicht gemacht

COMAN richtet sich in seinem Aufbau am objektorientierten Projektmanagement aus – die Software stellt also die Bearbeitung von Objekten als Teil eines Ganzen in den Vordergrund. Dafür verfügen die Smart Objects über bestimmte Farbcodes, die für das Zeitmanagement jeweils eine andere Bedeutung haben:

  • - Grau: Es wurde noch nicht am Teil oder der Baugruppe gearbeitet.
  • - Gelb: Eine Aufgabe sollte demnächst abgeschlossen werden.
  • - Orange: Eine Aufgabe wurde mit Terminverzug abgeschlossen.
  • - Grün: Eine Aufgabe wurde innerhalb der Zeit abgeschlossen.
  • - Rot: Ein Termin befindet sich in Verzug.

 

Daten werden bei Vorhandensein einer Internetverbindung zentral gespeichert und auch für alle anderen Nutzer mit der entsprechenden Berechtigung sichtbar gemacht. So entsteht ein stets aktuelles, detailliertes Bild vom Baufortschritt, was dem Zeitmanagement sehr zugutekommt. Gleichzeitig erleichtert die farbige Darstellung des Fortschritts das Management der Kommunikation mit internen und externen Stellen – die Basisinformation (Wie ist der Status dieses Objekts?) ist auf einen Blick verfügbar und die Daten für eine tiefergehende Analyse sind nur einen Klick entfernt.

Zeitmanagement neu gedacht: vom Marathon zum Sprint

Mithilfe einer Projektmanagement-Software wie COMAN und den Smart Objects wird das Zeitmanagement in großen Projekten von einem langen Marathon zu einer Reihe kürzerer Sprints. Die detailreiche Darstellung des Baufortschritts auf Basis aktueller Daten erlaubt es, zuverlässig auch wichtige Entscheidungen zum Projektfortschritt zu treffen. Genau dafür gibt es in COMAN die Manager- und Dashboard-Funktionen für Entscheider, in denen alle wichtigen Daten zusammenlaufen.

Diese Lösungen machen COMAN zur idealen Plattform für das Projekt- und Zeitmanagement in großen Projekten für den Maschinen- und Anlagenbau.