Onboarding

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PILOTPROJEKT STARTEN

Gemeinsam die Zukunft beginnen

Sie haben Interesse an einer neuen Softwarelösung, aber scheuen die Umstellung? Sie befürchten den Verlust wertvoller Arbeitszeit? Verständlich! In vielen Fällen bedeutet die Implementierung neuer Lösungen den abrupten Stopp der bisherigen Systeme oder eine Doppelbelastung für das ganze Team. Aber neue Pfade kann man auch ganz entspannt beschreiten – zum Beispiel mit COMAN. 

 Mit unserem Pilotprojekt begleiten wir Sie über 14 Wochen in nur drei Abschnitten. Sie müssen in dieser Zeit lediglich einen Key-User einbinden und können COMAN parallel zu Ihrem gewohnten Prozess ausprobieren. Vergleichen Sie direkt den bisherigen Prozess mit den neuen Möglichkeiten und erkennen Sie die Mehrwerte. Und wenn wir Sie überzeugen konnten, arbeiten Sie direkt mit uns weiter, denn die gewonnene Datenbasis aus dem Pilotprojekt ist bereits das Gerüst für Ihre Folgeprojekte. Somit ist Ihr Aufwand zur Weiterführung auch hier äußerst gering gehalten.

ZWEIGLEISIG

Die Testphase mit unserem System läuft parallel zu Ihren bisherigen Arbeitsweisen, an denen sich nichts verändert. Ohne große Aufwände können Sie in Echtzeit unterschiedliche Methoden beurteilen und neue Vorteilswelten entdecken.

EINS ZU EINS

Wir setzen auf enge Betreuung – deshalb gibt es auf beiden Seiten nur einen Ansprechpartner: der COMAN Application Specialist und Ihr Key-User. Als Schnittstelle holen die beiden dann gezielt die anderen Beteiligten und Entscheider nach und nach an Bord.

ZUKUNFTSMODELL

Aus Ihren bisherigen Projektstandards und -abläufen erstellen wir anfangs Ihr individuelles Datenmodell, mit dem Sie zukünftig einfach alle Ihre Themen und Einstellungen wiederverwenden, erweitern und ergänzen können.

ABLAUF EINES PILOTPROJEKTES

Wer geht welche Schritte?

KUNDE

COMAN

VORBEREITUNG – WOCHE 1

1. Kick-Off-Gespräch

Gemeinsamer Statusabgleich, Zielsetzung und Laufzeit.
Wir lernen uns kennen und setzen gemeinsam Ziele und Prioritäten. 

2. Pilotprojekt identifizieren

Wählen Sie ein passendes Projekt aus.

3. Key-User benennen

Bestimmen Sie Ihren Ansprechpartner, bei dem die Fäden zusammenlaufen.

4. Servereinrichtung

Mit Ihrer IT stellen wir die passende Infrastruktur auf. Für Pilotprojekte nutzen wir komfortabel unsere Server (ISO 27001), in der Zukunft gerne auch Ihren.

5. Projektdaten bereitstellen

Sie liefern bspw. CAD-Layouts, Mengengerüste, Terminpläne und relevante Checklisten, nach denen wir uns richten.  

VORBEREITUNG – WOCHE 2

6. Datenmodell initialisieren

Als Basis für dieses und weitere Projekte errichten und konfigurieren wir Ihr individuelles Datenmodell – anhand Ihrer etablierten Abläufe, Meilensteine und Prozesse. Aus diesen Komponenten etablieren wir neue Standards für die Arbeit in Ihren Projekten.  

7. Daten überführen

Wir verheiraten Ihre bereitgestellten Termine, Mengengerüste und Dokumente mit unseren Smart Objects. An diesen bündeln wir alle zugehörigen Informationen und lassen sie nach Bedarf visualisieren.  

8. Schnittstellen einrichten

Wenn Sie eine zusätzliche Anwendung wie z.B. ein Ticket-System integrieren wollen, knüpfen wir jetzt die Voraussetzungen zur Synchronisierung mit unserem Daten-Hub. 

9. Customizing

Nach Ihrer Vorgabe richten wir Sichten, Zugriffsrechte und Reports ein: Wer sieht was, wann und in welcher Form?

10. Web-Training

In einer schlanken Einführung holen wir gemeinsam Ihre Beteiligten an Bord. 

PILOTLAUFZEIT – WOCHE 3 > 14

11. Fortschrittserfassung + Überwachung

Sie legen los! Dokumentieren Sie einfach Ihre Meilensteine, spielen Sie mögliche Zusatzthemen für Ihren Einsatz durch und lernen Sie unsere Nutzen in Ihrem Tempo kennen.

11. Beratung, Unterstützung + Führung

Weil sich aus Erfahrung jetzt weitere Fragen bei Ihnen auftun werden, bleiben wir ständig an Ihrer Seite. Und bei Bedarf pflegen wir weiterhin neue Themen für Sie ein.

12. Projekt-Review

Wir werten die Ergebnisse gemeinsam aus, beantworten gegenseitig Fragen und besprechen den weiteren Roll-Out und Ihren Bedarf an zusätzlichen Anpassungen oder z.B. Schnittstellen.

„Wann kann es losgehen?“

Setzen Sie sich mit uns in Verbindung, um die Startbedingungen zu besprechen!

SOFTWAREEINFÜHRUNG MIT COMAN

Über mögliche Hürden, wie wir sie meistern oder verhindern

Auch wenn der Begriff Onboarding eher aus dem Personalwesen bekannt ist, passt er perfekt auf unseren Ansatz der Softwareeinführung. Denn wir nehmen Sie mit – auf eine Reise in die Zukunft, bei der uns schon zahlreiche namhafte Unternehmen begleiten. Das Besondere beim COMAN-Weg: wer mit unserer on-Site Management Software im Anlagenbau oder anderen Industriezweigen unterwegs ist, profitiert von den Erfahrungen aller Nutzer. Durch die stetige und praxisnahe Anpassung unserer Software an die täglichen Herausforderungen unserer Kunden, entwickeln wir Features und Lösungen, von denen alle aus der COMAN-Community profitieren.

Wir wissen: die Einführung einer neuen Software ist in der Regel von einigen Hürden geprägt – denn zumeist wird tief in die etablierten Prozesse und Strukturen eines Unternehmens eingegriffen. Bei der Softwareeinführung von COMAN sind zunächst jedoch kaum neue Schritte notwendig, denn durch die Integration Ihrer Schnittstellen und Standards zu unserem Daten-Hub, können Sie Ihre bisherigen Werkzeuge und Systeme beibehalten. Wir docken sozusagen bei Ihnen an. Natürlich gehört eine gewisse Umstellung und Anpassung gewohnter Prozesse dazu, wenn man etwas Neues implementiert – aber die Einführung einer neuen Software wird meistens auch deshalb in Betracht gezogen, weil man etwas verändern und verbessern möchte.

Oftmals scheitert die Einführung einer neuen Softwarelösung im Anlagenbau oder anderen Bereichen daran, dass die Dokumentation und der Informationstransfer bezüglich der neuen Prozesse inkonsistent umgesetzt werden. Da diese Aspekte rund um Statuserfassung aber der Kern unserer Interpretation von Projektmanagement im Anlagenbau sind und damit ein Weg zum Digitalen Project Twinkönnen Sie sich von dieser Sorge befreien. 

Die größte Herausforderung bei einer Softwareeinführung stellt jedoch meistens die zusätzliche Belastung der handelnden Personen dar. Hier kommen unsere Application Specialist ins Spiel. Sie kümmern sich währender der Pilotierungsphase um Ihre Fragen zur effizienten Projektarbeit mit COMAN. Oftmals können Produktivität und Motivation verloren gehen, wenn Beteiligte eigentlich keine Zeit für eine Einführung ‘nebenher’ haben oder den Beteiligten nicht eindeutig vor Augen geführt wird, welche Vorteile sich in Zukunft direkt für sie ergeben: weniger Aufwand bei der Datenpflege, geringere Fehleranfälligkeit der Tätigkeiten und bessere Planbarkeit. All das visualisiert COMAN. Durch unsere Smart Objects gepaart mit einer intelligenten Rollen-, Rechte- und Sichten-Systematik veranschaulichen wir für jeden individuell, welchen Einfluss der Status von anderen Gewerken auf die eigene Arbeit und Einteilung hat.  

FAQs

Noch mehr Fragen zum Onboarding? Hier unsere Antworten!

WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN

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